Inhalt
Als Julian Barnes erfährt, dass er eine Krankheit hat, die für ihn tödlich sein könnte, beginnt er, die Dinge zu ordnen. Was zählt im Leben, welche Lebensphase war wichtig, wann trügen die eigenen Erinnerungen? Er nimmt Abschied, indem er den Anfang und das vermeintliche Ende dieses außergewöhnlichen Schriftstellerlebens erzählt – und eine fiktive Geschichte, in der auch ganz viel Julian Barnes steckt. Eine literarische, ehrliche Bilanz, ein Blick zurück und nach vorn von Julian Barnes, dem großen englischen Romancier, der sich vielleicht mit diesem Buch vom Schreiben verabschiedet.
Bibliografisches
Aus dem Englischen von Gertraude Krueger, bedruckter und geprägter fester Einband, farbiges Vorsatzpapier, Lesebändchen, 248 Seiten, Einbandgestaltung von Marion Blomeyer
Besonderheiten
- Julian Barnes persönliche Reflexionen über Krankheit, Erinnerung und Sterblichkeit
- Flimmerndes Einbandmotiv, haptisch fühlbar
- Sprachgewaltig, klug und emotional zugleich
Preis
22,00 €
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Rund ums Buch
Autor:innenportrait
Julian Barnes, geboren 1946 in Leicester, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograf, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Literaturpreise erhielt, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor, darunter Flauberts Papagei, Eine Geschichte der Welt in 10 ½ Kapiteln und Lebensstufen. Für seinen Roman Vom Ende einer Geschichte wurde er mit dem Man Booker Prize ausgezeichnet. Julian Barnes lebt in London.
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